Kulturzentrum Spittelberg im Amerlinghaus
Gruppen & Initiativen im Kulturzentrum
Stiftgasse 8 1070 Wien 01 523 64 75 amerlinghaus@inode.at www.amerlinghaus.at
Info-Büroöffnungszeiten: Werktags Mo bis Fr 14:00 bis 20:00 | Aktives Zentrum 01 523 40 09 oder 0676 410 70 15
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Gruppen & Initiativen im Kulturzentrum im Amerlinghaus

Eine Auswahl an Gruppen, Initiativen, Projekten und Vereinen, die regelmäßig das Kulturzentrum im Amerlinhaus als Ressource nützen.
Weitere Informationen über Tätigkeiten der Gruppen, Angebote und Veranstaltungen im Kulturzentrum im Amerlinghaus findet ihr auf deren jeweiligen Webseiten und Medien.


Vereine im Amerlinghaus
Diese verfügen über eigene Büros bzw. Räumlichkeiten im Kulturzentrum und arbeiten mit vom Verein Kulturzentrum unabhängiger Finanzierung und eigenen Angestellten & Mitarbeiter_innen.


Kindergruppe im Amerlinghaus

verein exil - edition exil

Vereinigung für Frauenintegration im Amerlinghaus


Gruppen & Initiativen im Kulturzentrum
Über 60 Gruppen und Projekten nutzen regelmäßig Räume und Ressourcen des Kulturzentrums in Amerlinghaus, hier eine Auswahl.


Afrique-Europe-Interact

ist ein kleines, transnational organisiertes Netzwerk, das Ende 2009 gegründet wurde. Beteiligt sind Basisaktivist_innen vor allem in Mali, Togo, Deutschland, Österreich und den Niederlanden – unter ihnen zahlreiche selbstorganisierte Flüchtlinge, Migrant_innen und Abgeschobene.
Programmatisch verfolgt Afrique-Europe-Interact insbesondere zwei Zielsetzungen: Einerseits unterstützen wir Flüchtlinge und Migrant_innen in ihren Kämpfen um Bewegungsfreiheit und gleiche Rechte – ob in den Ländern des Maghreb, auf dem Mittelmeer oder innerhalb der Festung Europa. Andererseits sind wir an sozialen Auseinandersetzungen um gerechte bzw. selbstbestimmte Entwicklung beteiligt. Denn das Recht auf globale Bewegungs- und Niederlassungsfreiheit ist nur die eine Seite der Medaille. Nicht minder wichtig ist das Recht zu bleiben, also die Möglichkeit, zu Hause bzw. im Herkunftsland ein Leben unter sicheren, würdigen und selbstbestimmten Bedingungen führen zu können.
afrique-europe-interact.net/

AMSand - Arbeitsloseninitiative

Menschen ohne Erwerbsarbeit sind bei uns stigmatisiert. Arbeit ist identitätsstiftend und die hauptsächliche Quelle des Selbstwertgefühls, darüber herrscht in einer Gesellschaft, die Arbeit zum Fetisch erhoben hat, Einigkeit. Denen, die nicht im Arbeitsprozess stehen, wird stets - bewusst oder unbewusst - persönliches Versagen zugeschrieben. Wer will, kriegt schon Arbeit: Dies ist der Tenor der ganzen Bandbreite von laienhaften bis professionell dünkenden Stellungnahmen zum Thema in der Öffentlichkeit.
Zur Zeit keine Beratung.
Kontakt: amsandbuero(at)gmx.at
Infos unter:
www.amsand.net

ART KO LÈ Viena

ART KO LÈ - Verein zur Artikulation kollektiver Lernprozesse ist ein gemeinnütziger Verein in Wien, der sich für die soziale Inklusion und die Förderung von kooperativen Prozessen auf Gemeinschaftsebene einsetzt.
ART KO LÈ verortet sich selbst in einem kollektiven Lernprozess, bei dem wir alle etwas wissen, aber niemand alles weiss. Wir verstehen uns als ein Samen auf dem Weg zu einer Lerngemeinschaft.

Die Lerngemeinschaft stützt sich auf folgende WERTE des Zusammenlebens in Gemeinschaft:
- INKLUSION: Alle Menschen haben einen Wert und tragen zur Gemeinschaft bei.
- SELBSTBESTIMMUNG: Alle Menschen haben die Fähigkeit, Entscheidungen über ihr Leben zu treffen.
- KOOPERATION: Die Beiträge aller Menschen sind gültig und notwendig für die Gemeinschaft.
- NACHHALTIGKEIT: Gleichgewicht zwischen Bedürfnissen und Ressourcen.

Wir sind ein Verein, der es sich zur Aufgabe macht, Bereiche und Räume zu schaffen, in denen kollektives Lernen als Alternative zur klassischen formalen Bildung gefördert wird. Dies erreichen wir dank einer spielerischen und kreativen Methodologie, indem wir künstlerische Mittel einsetzen.
Viele unserer Aktivitäten, wie z.B. Theaterworkshops, aber auch Straßenevents, wie z.B. Grätzloasen können wir nur dank der Unterstützung und der Räumlichkeiten des Amerlinghauses durchführen. http://artkole.net

Aschiane

Ein Nest für die IranerInnen 50+ in Wien. Die Aschiane 50+ Mitglieder und ihre Gäste treffen sich seit 2006 einmal im Monat regelmäßig in ihrem Klub und verbringen gemütliche Stunden in ihrer eigener Sprache. Unser Verein bemüht sich Probleme aus dem Alltagsprozess in „Fremde“ leichter in den Griff zu bekommen. Unsere Mitglieder erhalten Informationen in Form von verschiedenen Veranstaltungen(Beratungen, Vorträge über sozialen- und integrativen Themen, Diskussionsabende), aber auch je nach Bedarf Übersetzungshilfe für Amtswege. In Zukunft wird zusätzlich geplant, vermehrt Kommunikationsprogramme, wie Kinofilme anzubieten, damit unsere Mitglieder in einer angenehmen Atmosphäre beim Teetrinken etwas kulturelles erleben können . Die Veranstaltungen sind in Persischer Sprache (Farsi). Die deutschsprachigen Vorträge werden simultan übersetzt.
Auskunft über "Verein Iranischer SeniorInnen ASHIANE": Tel.:0676/64 36 715, 0699 19 444 256 oder E-Mail: office.Aschiane(at)aon.at

AST - Arbeiter*innenstandpunkt

Der Arbeiter*innenstandpunkt ist die österreichische Sektion der Liga für die 5.Internationale. ... Wir treten zusammen mit GenossInnen auf der ganzen Welt für die Interessen der ArbeiterInnen und aller Unterdrückten ein. Unserer Ziel ist die Schaffung einer klassenlosen Gesellschaft ohne Ausbeutung und Unterdrückung. ...
Im Gefolge der großen Krise von 2008 hat die herrschende Klasse eine Offensive gestartet, um die ArbeiterInnen und Armen den Preis für das Versagen des kapitalistischen Systems zahlen zu lassen. Die offiziellen Arbeiterführungen sind zu sehr in das System integriert, um wirksam Widerstand leisten zu können. Unser international erarbeitetes Programm beinhaltet drei miteinander verknüpfte Ziele: Stärkung des Massenwiderstands gegen die weltweite Offensive der Kapitalistenklasse; Konfrontation und Überwindung der Irreführung der Bewegung durch Sozialdemokraten, Populisten, offizielle „kommunistische“ Parteien und Gewerkschaftsbürokraten; schließlich Vereinheitlichung der Kämpfe zur revolutionären Herausforderung der kapitalistischen Herrschaft.
arbeiterinnenstandpunkt.net/

BAT - Basisgruppe Tierrechte

Als Basisgruppe Tierrechte (BAT) versuchen wir, die Befreiung der Tiere aus Gewalt und Unterdrückungsverhältnissen mit jener der Menschen zusammenzudenken, als Verknüpfung mit feministischen, antirassistischen und antikapitalischen Kämpfen. Dafür suchen wir die theoretische und praktische Auseinandersetzung in Form von Vorträgen, Workshops, Filmen, und Kundgebungen und Demonstrationen. Seit mehr als zehn Jahren nutzen wir dafür das Kulturzentrum im Amerlinghaus als Treffpunkt für Vernetzung und Veranstaltungen.
Das Amerlinghaus ermöglicht als niederschwelliger, nichtkommerzieller Ort auch finanzschwachen Menschen und jenen ohne Lobby ein solidarisches Miteinander. Dies schätzen wir sehr! Für uns als Gruppe war und ist das Amerlinghaus existenziell wichtig und wird es auch in Zukunft sein!
http://www.basisgruppe-tierrechte.org/

Bettellobby Wien

BETTELN IST ERLAUBT.
Seit Herbst 2013 bietet die BettelLobbyWien einmal monatlich ein Rechtshilfetreffen für BettlerInnen und StraßenzeitungsverkäuferInnen im Amerlinghaus an. Die BettelLobby unterstützte bereits viele BettlerInnen dabei, Strafverfügungen wegen Bettelns zu beeinspruchen. Mit Erfolg, denn 80% der Einsprüche wurde bereits statt gegeben! Eingeladen sind BettlerInnen und UnterstützerInnen. ...
www.bettellobby.at/blog/wien/


Caja de Guiños

ist ein Radiomagazin auf Spanisch, dessen Hauptaugenmerk auf Kultur, Satire und Radiokunst liegt. Divers und experimentierfreudig.
"Caja de Guiños" es un radio magazine cultural y satírico con una estructura basada en la creatividad y la experimentación. Un programa plural que nace y se abastece del taller de radio creativa y en cuyo contenido se unen la literatura, las entrevistas, la música, la ficción, el documental... Caja de Guiños ist auf Spanisch en Radio Orange 94.0
http://o94.at/radio/sendereihe/caja-de-gui-os/


Care-AG - IL Wien

Als Care AG in der iL haben wir uns dafür entschieden, einen Schwerpunkt unserer politischen Arbeit auf Gesundheit als einem Teilbereich von Care zu legen. Denn gerade die Gesundheitsversorgung wurde in den vergangenen 30 Jahren in vielen europäischen Ländern zunehmend kommerzialisiert und privatisiert. Die Auswirkungen davon sind auch in Österreich spürbar: Die Streichung von Gesundheitsleistungen, die Deckelung der öffentlichen Gesundheitsausgaben, die Schließung von Präventionseinrichtungen, Ausgliederungen und (Teil)Privatisierungen von Gesundheitseinrichtungen, die Verkürzung der Liegedauern in Krankenhäusern und der Abbau der Selbstverwaltung der Sozialversicherung stehen dabei Kostensteigerungen bei Medikamenten, der Erhöhung von Selbstbehalten, Arbeitsverdichtung, dem Anstieg von Burn-Out in Gesundheitsberufen sowie der Zunahme an berufsbedingten Erkrankungen, der Erhöhung des Pensionsantrittsalters sowie Diskussion über die Ausdehnung der täglichen Höchstarbeitszeit gegenüber. Als Patient*innen werden wir zu Kund*innen und Co-Manager*innen unserer eigenen Gesundheit gemacht, die permanent an ihrer Selbstoptimierung arbeiten sollen. Auf diese Weise wurde ein Markt geschaffen, auf dem Pharmakonzerne und Unternehmen im Krankenhaussektor Milliarden Profite erwirtschaften.
Doch wir wollen nicht nur den Abbau bestehender Gesundheitsinstitutionen und die drohende Verschlechterung der Gesundheitsversorgung durch die voranschreitende Privatisierung verhindern. Wir wollen sowohl die Kritik an bestehenden Institutionen als auch eine breite Auseinandersetzung mit Alternativen einer solidarischen Gesundheitsversorgung befördern, die über die Dichotomien Staat/Markt sowie Gesundheit/Krankheit hinausreichen. Letztlich geht es darum, öffentliche soziale Infrastruktur von unten zu vergesellschaften und abseits paternalistischer und nationalistischer Modelle demokratisch zu organisieren. Denn es geht um Gesundheit für Alle!
www.interventionistische-linke.at/ueber-uns/care-ag/


Care-Raum im Amerlinghaus

Wir stellen das Care-Thema in den Mittelpunkt, weil Care-Arbeit systematisch prekarisiert, abgewertet, schlecht bezahlt, gleichzeitig für viele unleistbar, privatisiert und unsichtbar gemacht sowie einzelnen (sexistisch oder rassistisch markierten) sozialen Gruppen aufgelastet wird; und weil wir das solidarische Sorgen für uns selbst und für einander sowie mit unserer (Um)Welt als Ausgangspunkt sehen, für ein Umdenken, um Utopien und gemeinsame Ansätze für soziale Kämpfe zu entwickeln.
Dabei ist es wesentlich, die individuellen alltäglichen Erfahrungen mit der schlechter werdenden Versorgungssituation in den öffentlichen und auch in den mittlerweile zum Teil privatisierten Bereichen von Gesundheit, Bildung, Erziehung, Pflege etc. in Beziehung zu setzen. Orte kollektiven Lernens und gemeinsamer Erkenntnis wie das Kulturzentrum im Amerlinghaus sind dabei von unschätzbarem Wert.
Im CareRaum tauschen wir uns über unsere Praxen der CareArbeit aus. Wir nehmen uns Zeit und Raum zu fragen, welche CareArbeit warum wie angesehen ist und was sie bringt. Wir schauen uns an, wie Care-Ökonomie funktioniert – oder eben nicht – und zu wessen Lasten Entwertung und marktförmige Organisierung und gehen. Wir arbeiten mit den anderen CareGruppen im Kulturzentrum zusammen und wollen das Potenzial der CareDiskurse für eine Umgestaltung der Gesellschaft ausloten.
Der Care-Raum soll ein Raum zur Vernetzung von Gruppen, Projekten, Initiativen und allen Interessierten sein, die einen behutsamen, inklusiven Umgang miteinander in den Mittelpunkt stellen wollen und auf eine „Um-Care“ gesellschaftlicher Verhältnisse hinarbeiten: Von Mieter_inneninitiativen, Gesundheitsarbeiter_innen, Gruppen, die zu Migration und Flucht arbeiten, bis zu Initiativen für Ernährungssouveränität. Der Care-Raum soll Potential bieten, um über Szenen und soziale Gruppen hinaus gemeinsame Perspektiven und gemeinsame Strategien zu entwickeln. Wir setzen uns mit der Frage auseinander, wie Sorge solidarisch organisiert werden kann.
Kontakt: careraum@inode.at


CARE Revolution

Auf einem Vernetzungstreffen der KollegInnenflugblätter KLARTEXT im KAV und HERZSCHLAG im AKH wurde beschlossen, die CARE Revolution Wien zu gründen.
Wir fordern die Ausfinanzierung des Sozial- und Gesundheitsbereichs, ausreichend Personal in allen Bereichen und einen angemessenen Lohn für unsere verantwortungsvolle Arbeit.
Wir lassen uns nicht gegeneinander ausspielen, alle Berufsgruppen brauchen gute Arbeitsbedingungen und wir sind ein Team!
Deshalb kämpfen wir gemeinsam für bessere Bedingungen für Beschäftigte und PatientInnen.
Nur wenn wir viele sind, sind wir stark. Deshalb unterstützt die CARE Revolution Wien.
www.carerevolution.at


China von links

China von links ist eine Plattform für kritische Berichte und Analysen von Gesellschaft und Politik in China. Initiator*innen sind die China Study Group Europe, ein Netzwerk von Wissenschafter*innen und Aktivist*innen, die sich mit Entwicklungen in China auseinandersetzen.
China von links bietet Berichte und Hintergründe über Aktuelles in China sowie Informationen über Aktivitäten der China Study Group Europe.
https://chinalinks.blogsport.eu/


Colectivo Acción Solidaria con México- Austria

Somos un grupo apartidista basado en Austria, nos unimos como reacción a la situación de impunidad, injusticia, desigualdad, violencia y corrupción que predominan en México. Estamos unidos con la intención de organizarnos para demandar paz, justicia, y respeto a los derechos humanos en México, así como el esclarecimiento del caso de los 43 estudiantes en Ayotzinapa, ocurridos en septiembre de 2014.
https://colectivoaccionsolidaria.wordpress.com/

 

Exit! – Lesekreis zur Wert-Abspaltungskritik

Unser Lesekreis beschäftigt sich seit einigen Jahren mit Texten aus dem Umfeld der Theoriezeitschrift “Exit! – Kritik und Krise der Warengesellschaft”. Wichtigste VertreterInnen der Wert-Abspaltungskritik sind Robert Kurz und Roswitha Scholz. Das theoretische Projekt der Gruppe will “mit Marx über Marx hinaus” und stellt sich die Aufgabe einer kategorialen Kritik des “warenproduzierenden Patriarchats” alias Kapitalismus. Wir behandeln u.a. Modernisierungs- und Krisentheorie, geschlechtliche Abspaltung, Ursprung und Durchsetzungsgeschichte des Kapitalismus, Aufklärungskritik und das Verhältnis Kultur - Ökonomie.
Neuzugänge sind uns stets willkommen!

Wir treffen uns ca. alle zwei Wochen, Montag Vormittag von 9:30-11:30.
Aktuelle Termine des Lesekreises finden sich hier unter “Lokale Aktivitäten”: http://www.exit-online.org/text.php?tabelle=aktuelles
http://www.exit-online.org/

 

Das Fröhliche Wohnzimmer

listig programmatisch chaotisch geordnet experimente/basteleien/formen/strukturen ILSE KILIC & FRITZ WIDHALM betreiben seit 1986 das fröhliche wohnzimmer, werken und publizieren u.a. gemeinsam.
http://www.dfw.at/

Familien und FreundInnen gegen Abschiebung

In den letzten Wochen sind AsylwerberInnen zusammen mit Angehörigen und FreundInnen verstärkt an die Öffentlichkeit gegangen. Jeden Tag werden in Österreich Familien durch Abschiebungen zerstört. Das Asylrecht und die gängige Behördenpraxis macht es fast unmöglich, als Flüchtling anerkannt zu werden. Mütter, Väter und Kinder werden abgeschoben und hinterlassen verzweifelte und in die Armut gedrängte Familien.
0,8 % der Bevölkerung besitzen 223 Milliarden Euro. Mit diesem Geld lassen sich für alle, die hier leben wollen, Bedingungen für ein gutes Leben ermöglichen. Stattdessen werden Sparpakete geschnürt und AsylwerberInnen zu Sündenböcken gemacht.
Gegen diese Missstände hat sich die Initiative “Familien und FreundInnen gegen Abschiebung” gegründet. Wir fordern:
- Bleiberecht für unsere Papas, Mamas, FreundInnen, KollegInnen und PartnerInnen.
- Das Recht auf Arbeit für AsylwerberInnen
- Volle soziale, politische und rechtliche Gleichstellung am Arbeitsmarkt.
http://familienundfreundinnengegenabschiebung.wordpress.com/


Flüchtlingsprojekt Ute Bock

Das Bildungsprogramm des Vereins Ute Bock setzt sich zum Ziel, Flüchtlinge in der Aus- und Weiterbildung zu fördern. Während der oft jahrelangen Wartezeit des Asylverfahrens wollen wir damit sowohl die allgemeine Integration unterstützen als auch auf den zukünftigen Einstieg in den Arbeitsmarkt vorbereiten. Die starke Nachfrage nach unseren Kursen ist ein deutlicher Beweis für das große Interesse an Weiterbildung. Da Deutschkurse und Qualifizierungssmaßnahmen für AsylwerberInnen in der Regel kaum gefördert werden, sind wir bei der Durchführung unserer Kurse auf das Engagement ehrenamtlicher TrainerInnen angewiesen, denen wir an dieser Stelle herzlich danken möchten.
http://www.fraubock.at/services/bildung/


Frauen in Weiß

Improvisieren - Medien - Stimme - Musik - Lieder - Theater
Wir sind Frauen aus verschiedenen Ländern mit unterschiedlichen Muttersprachen. Das Interesse am gemeinsamen Singen hat uns zusammengebracht. Das Kennen lernen verschiedener Kulturen und Sprachen bereitet uns Freude und bereichert uns, das Singen von Liedern aus verschiedenen Ländern inspiriert uns. Zuerst nur als Chor gedacht - hat sich unser Spektrum im Laufe der gemeinsamen Arbeit erweitert. Wir improvisieren und experimentieren - und schaffen eine Verbindung von Poesie, Musik, Stimme, Gesang, Tanz, Rhythmik, theatralen Elementen und visuellen Medien.
Interessierte Frauen sind herzlich willkommen!
jeden Dienstag um 18:00 Uhr
Leitung: Ivana Ferencova email: ivana.ferencova(ät)gmx.at


Freinet Gruppe Wien

Wir von der Freinetgruppe Wien sind Lehrerinnen uns Lehrer vor allem aus dem Pflichtschulbereich, die nach den reformpädagogischen Ideen von Celestin und Elise Freinet arbeiten. Freinet-Lehrerinnen gibt es auf der ganzen Welt.
Wir treffen einander einmal im Monat im Amerlinghaus um über unseren Arbeitsalltag zu reflektieren, uns auszutauschen, pädagogische Ideen und Methoden auszuprobieren. In unserer Arbeit in der Schule ist uns die Demokratie in der Klasse ein großes Anliegen.

mehr zur Freinetpädagogik auf unserem Weblog
http://freinetgruppewien.wordpress.com/

Füreinand Theater

Wir von "Füreinand Theater" sehen uns als Theatergruppe, die jedem die Möglichkeit geben will, einmal in einer Theaterproduktion mitzuwirken, egal in welcher Position. Zur Zeit bestehen wir hauptsächlich aus theaterbegeisterten Schülern und Studenten im Alter zwischen 14 und 31 Jahren, die sich im Theater entfalten wollen. In unserer Stückarbeit wollen wir aufzeigen, dass Ausgrenzung überall stattfindet, und es den meisten Menschen nicht einmal auffällt.
Das Amerlinghaus ist für uns dank der erschwinglichen Räumlichkeiten eine gewaltige Unterstützung für die Probearbeit - wir sind dankbar dafür dass es in Wien noch solch entgegenkommende Vereine gibt, ohne das Amerlinghaus würde es für unsere Gruppe sehr anders ausschauen.

AK Gegenpositionen

Kritik der bürgerlichen Gesellschaft und ihrer Apologeten
Wir üben Kritik an der herrschenden Politik, eine Kritik, die sich nicht schon im Ausgangspunkt dem Anspruch verschreibt, konstruktiv sein zu müssen. Auf keinen Fall ist es unser Programm mit lauer gut gemeinten Vorschlägen zum Gelingen der Dinge beizutragen, die wir kritisieren. Soweit sind wir uns nämlich sicher, der Zwang dem alle Arbeitnehmer und alle die es wollen bzw. werden müssen unterliegen, nämlich sich mit Haut und Haaren den Anforderungen gemäß zu machen, die eine kapitalistische Wirtschaft an sie stellt, also den Großteil ihrer Lebenszeit und –kraft dafür aufzuwenden, überhaupt einen Arbeitsplatz zu ergattern, zu behalten und auszufüllen, die pure Existenznot, in die immer mehr Leute geraten, weil sie noch nicht einmal die Gelegenheit kriegen, sich für einen Reichtum, der noch nicht einmal der ihre ist, nützlich machen zu dürfen, das massenhafte Krepieren der Leute auf 4/5 des Erdballs, einfach weil die kapitalistische Wirtschaft keine Verwendung für sie hat, das alles sind keine bedauerlichen Nebenwirkungen, keine Probleme, an denen unsere Politiker erst noch arbeiten müssen. All das sind die notwendigen Folgen einer Wirtschaftsordnung, der so genannten freien Marktwirtschaft, in der es eben um so was Triviales wie die Versorgung der Leute gar nicht geht, sondern einzig und ausschließlich die Vermehrung des angehäuften Kapitals gültiger gesellschaftlicher Zweck ist.
Weil man dieses System nicht besser machen kann, im Gegenteil, es läuft uns schon viel zu gut, haben wir auch keine Verbesserungsvorschläge, keine Wahlvorschläge und keine Ideen für eine alternative Politik. Wir beharren ganz stur auf der Erkenntnis, es liegt am System.
gegenargumente.at


Graue Panther

ein Seniorenverein der anderen Art.
Ein Verein, der sich selbst bestimmt: überparteilich, unabhängig. Hier können alle ihr Herz ausschütten. Außer plaudern und herzausschütten gibt es noch eine ganze Menge bei den Grauen Panthern: Gymnastik, Singen, Ausstellungsbesuche, Ausflüge, Feste. Wir diskutieren aktuelle Seniorenprobleme.
Treffen: jeden Dienstag 15.00 - 18.00
Graue Panther brieflich c/o amerlinghaus od. telefonisch zur angegebenen Zeit unter 01/523 64 75


GAV - Grazer AutorInnen Versammlung

Die GAV wurde 1973 in Graz als gesamtösterreichische Autorenvereinigung und als Alternative zum österreichischen P.E.N.-Club gegründet. Seit 1975 hat die GAV ihren Sitz in Wien, der Name nach dem Gründungsort Graz wurde beibehalten. Die GAV gehört dem Dachverband Interessensgemeinschaft Österreichischer Autorinnen Autoren (IG Autorinnen Autoren) an und ist dort der mitgliederstärkste Verband. Ziele der Vereinigung sind die Vertretung der ideellen und materiellen Interessen der in der GAV zusammengeschlossenen Autorinnen und Autoren, einerseits durch umfangreiche Veranstaltungstätigkeit, andererseits durch Initiativen, die auf eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen der Autorinnen und Autoren ausgerichtet sind. Die GAV veranstaltet regelmäßig Lesungen, Diskussionsveranstaltungen zu kulturpolitischen Themen, mehrtägige Symposien in Zusammenarbeit mit dem Kunstverein Wien (Literarisches Quartier Alte Schmiede), dem Literaturhaus Wien, dem Amerlinghaus u.a.
www.gav.at


Grundrisse

Erstmals angedacht wurde das Projekt einer Theoriezeitung durchaus wienerisch - bei einem Heurigenbesuch im Sommer 2001. Gemeinsamer Ausgangspunkt war die von allen in der Gruppe geteilte Ansicht, dass es der Linken (nicht nur) in Österreich an einer Struktur fehle, in der strömungsübergreifend und offen die Diskussion und Reflexion über Fragen linker Theorie – aber auch Praxis – geführt werden könne. Was lag da näher, als solch eine Zeitschrift zu gründen? Nach einigen Vorarbeiten und Diskussionen erschien so im Winter 2001/02 die erste Ausgabe der grundrisse.zeitschrift für linke theorie & debatte.
Der Name grundrisse ist dabei in zweierlei Hinsicht „Programm“: einerseits in Bezugnahme auf eines der wichtigsten Werke von Karl Marx, zum anderen die Symbolisierung der Unabgeschlossenheit des Projektes grundrisse. Das zeigte auch die weitere Entwicklung von Redaktion und Zeitschrift. Stand die Analyse Marxscher Texte in der ersten Nummer im Mittelpunkt, so wandelt(e) sich das Projekt über die Auseinandersetzung mit dem (Post)Operaismus, mit feministischen Ansätzen, Wertkritik und Poststrukturalismus, Theorien von Rassismus und Migration, der Weltsystemanalyse sowie kritisch-sozialwissenschaftlichen und bewegungsgeschichtlichen Ansätzen zu einer – wie wir hoffen – strömungsübergreifenden und undogmatischen Zeitschrift der Linken.
http://www.grundrisse.net/


Improspañol

Improspañol Viena ist eine Initiative eines Personenkollektivs, das sich für die soziale Inklusion und die Förderung von kooperativen Prozessen auf Gemeinschaftsebene interessiert und einsetzt. Unsere Form der Intervention ist die der Improvisation und der Communitykunst.
Improspañol entstand aus Theaterimprovisations-Workshops auf Spanisch für Spanisch sprechende Personen (ImproOcio: Fantasieren und Spielen auf Spanisch), und für Personen, die die Sprache lernen oder ihr Spanisch verbessern wollen – auf originelle und unterhaltsame Art (ImproInclusión: Theater und Spanisch für Alle).
Die Improvisationstechniken und –spiele sind Werkzeuge, die uns helfen zuzuhören, zu akzeptieren, uns und andere kennenzulernen, zu respektieren, zu vertrauen, zu kooperieren und kollektive Kunstwerke zu schaffen. Die Improvisation hat kein Drehbuch, es ist ein einzigartiger und unwiederholbarer Moment, der aus dem Spiel und der Fantasie entsteht.
Bei Improspañol befinden wir uns in einem dauernden Entwicklungsprozess hin zu Inklusion: Respekt vor der Diversität und mit dem Ziel Hindernisse der sozialen Exklusion (bezüglich Zugang, Partizipation und Lernprozessen) abzubauen. Mit jeder Person, die teilnimmt, verändert sich das Kollektiv, passt sich an, bereichert sich, indem wir gemeinsam wachsen und neue Formen der Beziehung und gegenseitigen Unterstützung schaffen.
info.improspanol(ät)gmail.com
https://www.facebook.com/ImprospanolVienaInclusion


KAMA - Kurse von Asylsuchenden, MigrantInnen und Asylberechtigten

In Wien ermöglicht KAMA seit 2007 regelmässig Kurse und Veranstaltungen, bei denen Asylsuchende, MigrantInnen und Asylberechtigte ihre Fähigkeiten und Wissen weitergeben. Das Angebot reicht mittlerweile von Sprachen über Kreatives & Musikalisches bis zur Kulinarik.
Die geleitenden Kurse sind für alle frei und kostenlos zugänglich - über eine Spende freut sich der/die Kursleitende :)
Die meisten unserer Kurse finden wöchentlich statt, dazu bieten wir immer wieder Workshops an einzelnen Tagen an. Sieh am Besten immer wieder nach, welche Veranstaltungen wir für die nächsten Wochen geplant haben - unser Programm wird laufend ergänzt. Falls nicht anders angegeben, ist es möglich, jederzeit in eine laufende Kursreihe einzusteigen.
Wir bitten um eine feste Anmeldung hier auf der Website, da wir die Teilnahme der meisten Kurse zu deinem Vorteil begrenzen. Solltest du dann doch verhindert sein, kannst du dich jederzeit wieder abmelden, damit noch andere teilnehmen können.
Zusätzlich stellen wir derzeit ein KAMA-Fußball-Team, kochen mit Kindern/Jugendlichen in Schulen und sind immer offen für neue Projekte. Als rein ehrenamtlich tätiges Team freuen wir uns über jede/n, der uns tatkräftig unterstützen möchte.
www.kama.or.at/


Kollektivtheater

Das kollektivtheater wien, gegründet 1994, hat seit vielen Jahren im Amerlinghaus seine Heimat für die Proben und Aufführungen gefunden.
Wir beschäftigen uns mit dem Theater der Unterdrückten nach Augusto Boal. Die Stücke werden gemeinsam entwickelt und inszeniert. Neben dem Statuentheater und dem Zeitungstheater beschäftigen wir uns am Intensivsten mit dem Forumtheater. Zuletzt trat das kollektivtheaer mit Improtheatern bei der Tagung Gesellschaft bilden im AK Bildungszentrum Wien auf.
Die Produktionen beschäftigen sich mit gesellschaftspolitischen Themen wie Restitution, gesellschaftlicher Beteiligung von "Randgruppen", Entmündigung von hilfsbedürftigen Manschen und Nutzung des öffentlichen Raums.
Kontaktperson: Christian Mokricky
http://www.arge-forumtheater.at/content/view/64/9/


Libertine - Sadomasochismusinitiative Wien

Die Libertine Wien ist - bereits seit 1986 - Anlaufstelle und Plattform für eine Auseinandersetzung mit Sadomasochismus als Teil einer vielfältigen erotischen Kultur. Es geht uns um Facetten von Erotik, die vielleicht heftig aussehen, die aber vor allem mit Lust, Kreativität, Vertrauen, Einfühlsamkeit und Offenheit zu tun haben. In diesem Sinne wollen wir den offenen, verantwortungsvollen und ehrlichen Umgang mit SM, Erotik und der eigenen Sexualität fördern.
www.libertine.at


Neue Linkswende

Wir wollen eine Gesellschaft, in der gezielt für die Bedürfnisse der gesamten Menschheit und mit Rücksicht auf die Natur produziert wird. Dafür ist eine wirklich demokratische Ordnung nötig, in der die werktätigen Menschen das Sagen haben. Arbeiterinnen und Arbeiter produzieren allen Reichtum dieser Welt. Eine neue Gesellschaft ist nur vorstellbar, wenn sie die Produktion ihrer Reichtümer und ihre Verteilung kontrollieren. Um eine solche gerechte – eine sozialistische – Gesellschaft errichten zu können, müssen Arbeiter und Arbeiterinnen kollektiv gegen das herrschende System vorgehen, seine staatlichen Strukturen zerschlagen und kollektiv die Kontrolle übernehmen. Wir stehen für einen Sozialismus von unten, denn – wie Karl Marx sagte – »Die Befreiung der Arbeiterklasse muss das Werk der Arbeiterklasse selbst sein.«
http://www.linkswende.org/

IMPROSPAÑOL / THEATER FOR INCLUSION

Improspañol Viena ist eine Initiative eines Personenkollektivs, das sich für die soziale Inklusion und die Förderung von kooperativen Prozessen auf Gemeinschaftsebene interessiert und einsetzt. Unsere Form der Intervention ist durch Theater (Improvisation und Theater der Unterdrücken) und Communitykunst (Theater for Inclusion projekt). Bei Improspañol befinden wir uns in einem dauernden Entwicklungsprozess hin zu Inklusion: Respekt vor der Diversität und mit dem Ziel Hindernisse der sozialen Exklusion (bezüglich Zugang, Partizipation und Lernprozessen) abzubaue

Amerlinghaus ist unser Zuhause für mehr als 3 Jahre. Dank Amerlinghaus können wir Gemeinschaftskultur entwickeln: jede Woche, die Improductivos Gruppe (Forschung und kollektive Schöpfung aus dem Theater), und jeden Monat eine andere Tätigkeit für die Zusammenleben und kollektives Lernen.
"Kultur ist von allen und für alle, nicht nur für die, die es sich leisten können" (Colectivo Improspañol. Theater for Inclusion Projekt 2016
http://theaterforinclusion.com/


Initiative Mietenwahnsinn stoppen!

Die Initiative „Mietenwahnsinn stoppen!“ will einen kritischen Blick auf aktuelle städtische Transformationsprozesse in Wien werfen und gegen ihre negativen Auswirkungen ankämpfen. Wir wollen mit der hegemonialen Selbstdarstellung der Stadt brechen und nicht nur auf die soziale Ungleichheit im Wohnungsbau hinweisen, sondern auch positive Utopien jenseits der paternalistischen SP-Grünen Stadtpolitik entwickeln, die auf Aktivierung und Selbstermächtigung setzen, anstatt auf eine intransparente, klientelistische Vertretungspolitik.
Wir brauchen das Amerlinghaus, weil wir uns hier zentral, unbürokratisch und kostenlos treffen können!
mietenwahnsinn.rechtaufstadt.at

Interventionistische Linke

Die Interventionistische Linke Wien ist Teil der überregionalen Interventionistischen Linken, in der über 30 Gruppen aus Deutschland und Österreich organisiert sind. Seit September 2013 gibt es die Gruppe in Wien (iL Wien). Wir haben uns entschlossen, eine undogmatische linksradikale Organisierung zu starten, um dem Zerfalls- und Individualisierungsprozess in der Wiener Linken etwas entgegen zu setzen. Wir wollen als linksradikale Strömung sichtbar und handlungsfähig werden, um in gesellschaftliche Auseinandersetzungen real eingreifen, eben intervenieren zu können.
Seit den ersten Treffen der Gruppe spielt das Amerlinghaus für uns eine wichtige Rolle. Sowohl als Raum für unsere Plena, unbürokratisch nutzbarer Veranstaltungsraum und auch als Ort politischer Vernetzung schuf das Amerlinghaus wichtige Voraussetzungen für unsere Praxis der letzten Jahre. Als soziales und kulturelles Zentrum ist das Haus für unsere Projekte im Bereich Sorgearbeit und Recht auf Stadt auch politisch ein wichtiger Partner. Deshalb: Wien ist ohne Amerlinghaus für uns nicht denkbar!


Autonomes Kollektiv: Offene Deutschkurse

Wir sind ein basisdemokratisches, selbstorganisiertes und autonomes Kollektiv.
Wir sind herrschaftskritisch um bestehende Verhältnisse zu ändern.
Wir sehen unsere Praxis als konstruktive Störung von (post)kolonialen, (post)nazistischen, heteronormativen, patriarchalen, rassistischen und sexistischen, eurozentrierten Verhältnissen.
Ein antirassistischer, herrschaftskritischer und feministischer Grundkonsens erscheint uns als notwendig und spiegelt sich auch in der Gestaltung unserer Kurse wieder.
Als Kollektiv stellen wir uns bewusst gegen die Tendenz der verschärften Kontrolle von Zuwanderung und Aufenthalt, gegen die neoliberale Verwertungslogik von Zuwanderungs-, Aufenthalts- und Arbeitsrechten und gegen die Instrumentalisierung von Sprachkenntnissen zum Zweck der Selektion.
Mit den offenen Deutschkursen möchten wir einer anderen Art von Bildung Raum geben, die eine offene und wertschätzende Form des Lernens der deutschen Sprache ermöglicht sowie Teilnehmer_innen und Lehrer_innen die Möglichkeit gibt sich auszuprobieren und ihr Handeln zu reflektieren.
Wir stellen uns gegen die Pflicht zur Integration und für das Recht auf Mitgestaltung und das Recht nicht so sein zu müssen.
Es ist dem Projekt ein Anliegen, einen Raum zum Deutschlernen abseits verpflichtender Prüfungen und Zeitdruck zu schaffen.
Kontakt: offenedeutschkurse@gmail.com
http://offenedeutschkurse.wordpress.com/


Pallawatsch

Klezmer, Tanz und jiddische Lieder
Tanzbares zwischen Tradition und Interpretation... ...mit Wurzeln und neuen Blüten
Unser Repertoire orientiert sich am traditionellen osteuropäischen Klezmer, wir widmen uns bevorzugt eher unbekannteren jiddischen Liedern und Instrumentalstücken. Die sehr bewegenden und direkten Texte der Lieder, die mitreißenden Tänze (die auch erklärt, gezeigt und getanzt werden können), die wunderschönen und manchmal auch ungewöhnlich schrägen Melodien, die Freiheit zur Interpretation und zum Gefühlsausdruck faszinieren uns ebenso wie verschiedene musikalische Einflüsse aus Osteuropa und dem orientalischen Raum.
www.pallawatsch.net/


Radlobby Wien

In Wien kümmern sich die Radlobby-Vereine ARGUS und IGF gemeinsam als Radlobby Wien um die Anliegen der RadlerInnen. Wir decken mit unserer Zusammenarbeit die radpolitischen Agenden in Wien ab und bilden damit die Basis für effiziente, erfolgreiche Arbeit für besseren Radverkehr in der Bundeshauptstadt.
Wir betreiben den RadKummerKasten (link is external) als Beschwerdetool für Radverkehrsprobleme, treten für die Verbesserung der Radinfrastruktur auf Bezirks- und Magistratsebene ein und veranstalten Radkurse, Aktionen und Radevents wie das ARGUS Bike Festival am Rathausplatz, das RADKULT Festival oder die RADpaRADe.
Einmal monatlich treffen wir uns mit allen aktiven Mitgliedern zum Jour Fixe , dazwischen finden BezirksRadelTreffs zum Austausch über lokale Herausforderngen statt.
www.radlobby.at/wien


Rat zur Verteidigung des Kampfes d. Iranischen Völker - Wien

Die Gruppe widmet sich verschiedenen Aufgaben wie der Herausgabe einer persisch-sprachigen Zeitung "Gosaresch", von Informations-Broschüren und Flugblättern zur Aufklärung über bestimmte Themen im Iran; kulturellen Aktivitäten und gemeinsamen Aktivitäten und Aktionen mit politischen Gruppen in Österreich zu Sozialabbau, Kampf gegen Rassismus und Faschismus, Schubhaft etc., - dem Aufbau eines Archivs im Amerlinghaus, wo Zeitungen und Publikationen für Interessierte zugänglich sind.


Revolution

REVOLUTION ist eine Jugendorganisation, und wir kämpfen für eine direkt-demokratische, sozialistische Gesellschaft. ... Wir sind Teil von WORLD REVOLUTION, einer internationalen Jugendorganisation, unser Ziel ist es, den Kapitalismus zu zerschlagen und durch eine nach den Bedürfnissen aller Menschen geplante Wirtschaft zu ersetzen. Wir sind uns im Klaren darüber, dass die kapitalistische Elite ihren Reichtum und ihre Privilegien nicht freiwillig aufteilen lassen wird. Es ist nötig die Macht und das Eigentum den Wenigen zu nehmen und es in die Hände Aller zu legen.
http://www.onesolutionrevolution.at/

Was bedeutet das Amerlinghaus für uns?
Als unabhängige Jugendorganisation schwimmen wir nicht im Geld, wir haben keine reichen Elternparteien und bekommen keine staatlichen Förderungen. Deshalb ist es für uns besonders wichtig Räumlichkeiten zu haben, in denen wir uns treffen und engagieren können. Gerade heute wird von Seiten der Politik über die Politikverdrossenheit der Jugend geklagt, das Amerlinghaus hingegen bietet eine Möglichkeit zur politischen Beteiligung von Jugendlichen.


Revolutionärer Aufbau (A)

Der Revolutionäre Aufbau versteht sich als Dachorganisation die verschiedene soziale Gruppen der revolutionären, klassenkämpferischen und demokratischen Bewegung (Arbeiter/innen, Werktätige, Migrant/innen, Student/innen,…) auf gemeinsamer antikapitalistischer, antifaschistischer, antiimperialistischer und antirevisionistischer Grundlage vereint. Der Revolutionäre Aufbau umfasst Organisationen und Einzelpersonen die auf dieser Basis eine gemeinsame Front im Klassenkampf bilden wollen.
Der Revolutionäre Aufbau versteht sich als von politischen Parteien des imperialistischen Systems unabhängige politische Kraft. Der Revolutionäre Aufbau verteidigt die Interessen der Volksmassen, insbesondere der Arbeiter/innenklasse, gegen die Ausbeutung durch das Kapital in seinen verschiedenen Herrschaftsformen – sowohl in ihrer bürgerlich-demokratischen als auch in ihrer faschistischen Ausformung.
revaufbau.wordpress.com/


Revolutionär Sozialistische Organisation (RSO)

Die Destruktivität und die Absurdität des kapitalistischen Systems kommen immer ungeschminkter und deutlicher zum Ausdruck. Seit der Jahrtausendwende, ein Jahrzehnt nach dem Zusammenbruch des Stalinismus und nach dem Abflauen der damit verbundenen bürgerlichen ideologischen Offensive, wird dies immer offensichtlicher. Die wahnwitzigen Zerstörungskräfte des Kapitalismus haben bereits das letzte Jahrhundert geprägt und werden auch dieses prägen, wenn es die ArbeiterInnenklasse nicht schafft, die bürgerliche Klassenherrschaft zu überwinden.
www.sozialismus.net


Runder Tisch Grundeinkommen

Am 8.September 2006 lud die Katholische Sozialakademie Österreichs gemeinsam mit dem Netzwerk "Grundeinkommen und Sozialer Zusammenhalt" zum ersten "Runden Tisch - Grundeinkommen". Neben vielen renommierten Autoren und Soziologen des Grundeinkommens nahmen auch Vertreter von ATTAC, der KPÖ, SOL, dem Verein Fahrgast, der Basisgruppe Zivilgesellschaft, dem Verein Arbeitslosensprecherin, FIAN, SERI, KAB, der IG EuroVision, der Selbshilfegruppe für Menschen in schwierigen Lebenssituationen (SHG_fMisL) der Initiative "Volksgesetzgebung jetzt!", des AUGUSTIN und nicht zuletzt auch der Kreativfabrik an diesem Vernetzungstreffen teil.
http://www.kreativfabrik.at/


Saz Verein - Mansur Bildik

Seit den 1990er Jahren organisiert der Saz-Verein Wien neben Konzerten auch Workshops und Unterricht auf der Saz, der anatolischen Langhalslaute, mit dem Mitbegründer und Saz-Virtuosen Mansur Bildik. Bei der Saz handelt es sich um ein Instrument, das im Kulturleben Anatoliens einen zentralen Stellenwert einnimmt.
Mansur Bildik wurde als Sohn eines bekannten Volks-Saz-Spielers in der Region in Tunceli geboren. Seit seiner Kindheit spielt er selbst Saz und wählte eine Laufbahn als professioneller Musiker. In Folge seiner Konzerttourneen kam er nach Wien, wo er in den 1980er Jahren zu unterrichten begann. Mansur Bildik setzte sich auch intensiv mit klassischer Musik auseinander, nicht nur um Vergleiche zwischen den musikalischen Welten anzustellen, sondern auch um Gemeinsamkeiten zwischen westlicher und östlicher Musik zu entdecken. Seine Schüler_innen waren anfänglich Kinder türkischer Migrant_innen, aber zunehmend bestand auch von außerhalb der türkisch-kurdischen Communities Interesse an der Saz und anatolischer Musik.
Ziel des Vereins war und ist, die anatolische Musik mit ihren Traditionen und Wurzeln in der Volks-Mystik, und die damit ganz besonders verbundene Saz, bekanntzumachen.
Mansur Bildik als Lehrer vereinigt musikalische Kompetenz mit langjähriger pädagogischer Erfahrung sowie tiefgehende Kenntnisse sowohl orientalischer wie okzidentaler Musik.
Information & Anmeldung: 0699 11 10 25 87
sazverein.org/mansur-bildik.com/


Selbsthilfe Polyneuropathie Österreich

Unsere Selbsthilfegruppe verfolgt die Hilfe zur Selbsthilfe in der Krankheit Polyneuropathie. Bei unseren Treffen teilen Betroffene und Angehörige ihre Erfahrungen mit der Krankheit und lernen so, diese im Alltag besser zu bewältigen.
Wir erteilen keine Ratschläge oder wissen kein "Allheilmittel", da jedeR von uns ihr/sein eigenes Krankheitsbild hat und es noch keine Medikamente gibt, die direkt auf unser Krankheitsbild ansprechen.
Unsere Selbsthilfegruppe möchte eine größere Sensibilisierung der Öffentlichkeit für unsere Krankheit erreichen. Neben Informationsveranstaltungen organisieren wir eine Reihe von gemeinsamen Aktivitäten, um Hilfestellung aus der Isolation zu erreichen, und mittels Spendenaktionen manigfacher Art versuchen wir, Gelder für die Forschung an einem Medikament gegen Polyneuropathie zu lukrieren.
www.selbsthilfe-polyneuropathie.at/


Solidarität mit dem Widerstand in Griechenland - Solidaritätskomitee Wien

Krisen, Korruption, Angriffe auf die Arbeits- und Sozialbedingungen ziehen sich seit 2008 durch die griechische Gesellschaft. Dem griechischen Volk wurden Sparpakete verordnet, die einer Aushungerung gleichkommen. Dem wurde von Anfang an massiver Widerstand entgegengesetzt.
Ausdruck davon sind 21 sogenannte Generalstreiks, die zwar von den wesentlich sozialdemokratisch geprägten Staats-Gewerkschaften initiiert wurden, aber mit ihrer Dynamik den Rahmen der bloßen rituellen Selbstbekundung zu sprengen beginnen. Dutzende Demonstrationen und viele anderweitige Protestaktionen machten außerdem den Herrschenden klar, dass mit der Bevölkerung so nicht umgegangen werden kann.
Aber nicht nur den Herrschenden muss Widerstand entgegengesetzt werden, sondern auch dem nach den letzten Wahlen enorm aufkommenden Faschismus: der „Goldenen Morgenröte“.
Wir betrachten es als Notwendigkeit, die Kämpfe der ArbeiterInnen und Unterdrückten in Griechenland zu unterstützen.
griechenlandkomitee.wordpress.com/

Theaterverein TRAMPOLIN

Wir, der Theaterverein TRAMPOLIN, realisieren ein interaktives Kindertheaterprojekt in den Räumlichkeiten des Amerlinghauses. Von Jänner bis Mai erarbeiten wir in wöchentlichen Einheiten ein Theaterstück mit Kindern von der ersten Idee bis zur fertigen Aufführung. Unsere Gruppe besteht aus acht bis zehn Jungen und Mädchen zwischen 5 und 10 Jahren. Wir bieten ihnen die Möglichkeit, erste Schauspiel- und Bühnenerfahrung zu sammeln und binden sie intensiv in die Konzepterstellung ein – die Kinder sind nicht nur Hauptdarsteller des Stückes, sie erfinden mit unserer Hilfe ihre ganz eigenen Charaktere. Nach der spielpädagogischen Eingangsphase verfassen wir ein Textbuch, danach geht es direkt in die Proben, bei denen wir die Gruppe mitunter aufteilen, um möglichst umfassend auf jedes Kind eingehen zu können. Das Amerlinghaus ist uns dabei Proberaum und Aufführungsfläche zugleich, die Stückpremiere wird von über 50 Verwandten und Interessenten verfolgt. Abschließend erhalten alle beteiligten Kinder von uns eine aufwändige Stück-DVD, die als Erinnerung und Dankeschön gilt.


WienTV.org

ist ein nicht kommerzieller Internet-Fernseh-Kanal. Politik-Nachrichten jenseits des Medien-Mainstreams – aus Wien, Österreich und dem Rest der Welt. Das aus der "Uni brennt"-Bewegung hervorgegangene Format bietet zivilgesellschaftlichem Engagement eine Plattform und schaut hin, wo andere wegschauen.
https://wientv.org


WILDE WORTE

Literatur, Musik & Kleinkunst - Freie Wildbahn und Wunschgedichte
jeweils am zweiten Montag des Monats. Gastgeber: Richard Weihs
Warum Wilde Worte? Nun, wir waren einfach angeödet von jener Art Lesungen, wie sie im regulären Literaturbetrieb häufig stattfinden … Und wenn man in Amerika erlebt hat, wie lebendig und turbulent dort so genannte "Poetry Slams" vor sich gehen, dann weiß man, dass es anders auch geht. Wie funktionieren nun die "Wilden Worte"? Zuerst einmal steht jeder Abend unter einem bestimmten Thema.
Dann haben wir an jedem Abend einen Gast, der zum Thema passt, bzw. umgekehrt. Weiters werden ganz spezielle Service-Leistungen geboten: „Wilde Worte interaktiv: Das Wunschgedicht“. Sie wünschen - wir dichten! Es werden handliche Formulare ausgeteilt, in welchen die Besucher Thema, Anfang oder Inhalt des von ihnen begehrten Gedichtes eintragen können. Und wir bemühen uns dann, die Aufträge bis zur nächsten Veranstaltung zu erfüllen. Dies fördert nicht nur die Kundenbindung, sondern wirkt oft auch sehr inspirierend auf die geforderten Dichter.
Und dann gibt es auch noch die "Freie Wildbahn", auf Neudeutsch: "Open Stage". Sie gibt dem Zuhörer Gelegenheit, den Spieß umzudrehen und zum Vortragenden zu mutieren …
http://members.aon.at/richard.weihs

Women*s Solidarity Getting Practical

Das feministische Bündnis Women*s Solidarity Getting Practical will praktische Solidarität mit geflüchteten Frauen* zeigen: Wir unterstützen geflüchtete Frauen ganz konkret, in Abgrenzung von karitativer Hilfe, ihren paternalistischen Strukturen und ihrer Komplizinnenschaft mit staatlichen Grenzregimen. Wir wollen mit geflüchteten und papierlosen Frauen gemeinsam politisch handeln und fordern die Anerkennung von Frauen*fluchtgründen ein. Wir wollen einen selbstverwalteten Begegnungsraum für geflüchtete Frauen schaffen. Das Amerlinghaus ist für uns nicht nur Treffpunkt - wir brauchen selbstverwaltete und selbstbestimmte Räume und Häuser in der Stadt, in denen emanzipatorischen Politiken umgesetzt werden und in denen queer/feministisches und solidarisches Handeln möglich ist.


Young Struggle: Wir sind Klasse!

Wir sind die Jugendlichen, die jahrelang auf einen Ausbildungsplatz warten, ein mies bis gar nicht bezahltes Praktikum nach dem Anderen machen oder vom Arbeitsamt in Maßnahmen gesteckt werden. Wir sind die Jugendlichen, die nach der Ausbildung vergeblich auf eine Übernahme warten und für die das ganze Spiel von Praktikum, Maßnahmen und Bewerbungen schreiben wieder von vorne beginnt. Die Jugendlichen, die sich als moderne Sklaven an Leiharbeitsfirmen verkaufen und jeden noch so dreckigen Job annehmen müssen, die gleich viel arbeiten und doch nichts verdienen. Wir sind die Jugendlichen, die sich vor dem Arbeitsamt die Füße in den Bauch stehen, um sich doch nur von den Sachbearbeitern verarschen zu lassen.
http://www.young-struggle.org/

zeitenTANZ

zeitenTANZ ist ein gemeinnütziger Verein, der sich (als einziger in Österreich) die Förderung des historischen Tanzes zum Ziel gesetzt hat. Wir erforschen und üben Tänze aus vielen Jahrhunderten und verschiedenen Ländern Europas, alle nach Originalquellen. Das Amerlinghaus hat uns schon oft die Benützung der Galerie zu günstigen Bedingungen ermöglicht. So konnten wir trotz knappem Vereinsbudget auch Tanzabende bei freiem Eintritt anbieten und mehr Personen für unsere Sache begeistern, sogar ausländische Touristen. Dadurch können wir einen kleinen Beitrag zur europäischen Kultur liefern.

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