
Krieg beginnt im Kopf – und kann dort enden. In diesem Workshop nehmen wir Militarismus auseinander: in Gesten, Haltungen, Geschichten. Wir hinterfragen Heldengeschichten, beforschen Sachzwänge, tauschen Rollen, finden couragierte Handlungen. Wir proben den Aufstand auf der Bühne, um ihn auf die Straße zu tragen. Das Theater der Unterdrückten lädt ein, Widerstand sichtbar und erlebbar zu machen: spielerisch, körperlich, gemeinsam.
Keine Vorkenntnisse nötig – nur Neugier und der Mut, neue Perspektiven einzunehmen.
Um Voranmeldung an info@amerlinghaus.at wird gebeten!