
Ein Interpretationsversuch des Grimm’schen Märchens: Die Erlebnisse von Rotkäppchen sollen als paradigmatisch für das geschlechtliche und soziale Leben nicht nur im Frühkapitalismus gedeutet werden.
Wie interagieren die Subjekte, wie werden Rollen gelebt? Was bewirkt das? Wie erfolgt eine mögliche individuelle, familiäre und gesellschaftliche Be- und Verarbeitung derselben, bzw. deren Nichtverarbeitung? In der Folge soll auf einen weiterführenden Entwicklungspfad Rotkäppchens, über das Märchen hinaus eingegangen werden und auch ausreichend Platz für eine gemeinsame Besprechung der aufgemachten Problematiken freigemacht werden. Input von Walter Stolba.